Grillhüttenneubaubeschluss: Hurra!

Die Grillhütte Würselen Stadtgarten [vor dem Brand]
Es ist zwar ein Beschluss, der noch kurz vor unserem Einzug in den Stadtrat Würselens gefällt wurde, aber man darf den politischen Mitbewerber ja durchaus auch einmal loben:

Wir begrüßen die Initiative der UWG und den daraufhin im vorigen Jahr erfolgten Ratsbeschluss sehr. Wir selbst sehen das als wichtigen Teil einer Attraktivierung des Stadtgartens im Gesamtverbund mit anderen dortigen Baustellen. Allerdings sollte das Projekt auch jenseits der Kreise der „Schlüsselgewaltträger“ eines womöglich vollständig „eingefriedeten Areals“ [Einwurf SPD] einen Nutzwert für alle Bürger und zu jeder Zeit haben. Klar, vandalismussicher muss das Teil sicher sein, aber das könnte man durchaus mit einer Teilabschottung der sensiblen Bestandteile einer solchen Einrichtung erreichen. Ein wettergeschützer Versammlungspunkt fehlt im Stadtgarten zu jeder Zeit und für alle. Tatsächlich auch für Jugendliche, die sich ansonsten in den hinteren Ecken des Stadtgarten „verstecken“ müssen. Vielleicht sollten wir uns hierzu im Vorfeld einmal einen Planungsworkshop mit allen Interessierten [ArchitektInnen, Jugendlichen, GrillmeisterInnen, KünstlerInnen und NaturfreundInnen, etc.] leisten, bevor vielleicht haarscharf an den Bedürfnissen vorbei geplant und realisiert wird.
Und wie immer: Schickt uns Eure Anregungen, Entwürfe und auch Grillrezepte!

Gleiches gilt natürlich auch für den ebenfalls angeregten Neuaufbau der Anlage im Würselener Wald. Aber hier hat Aachen wohl ein Wörtchen mitzureden.

Nachtrag: Über den bereits vor Jahren und bald nach dem Brandattentat auf die Hütte erfolgten Abriss der Fundamente kann man nur wehmütig jammern. Vielleicht bringen die „Privatleute“, die damals die „Katzenköpfe“ [Pflastersteine] abgeholt haben, diese einfach mal wieder zurück …?!

Dazu hatten wir noch eine kleine Detailanregung:
Kreissegmentgrill Würselen

Willkommen im Verein? Ja bitte!


21.09.2023: Noch ein Kulturtipp für’s Wochenende: Offene Tür im Rahmen des Oktoberfestwochenendes. Samstag und Sonntag geöffnet jeweils von 13 – 18:00 Uhr.gzkg – Gesellschaft für zeitgenössische Kunst und Gegenwartskultur (Kultur)Palast der Republik Kaiserstr. 118 Vol 3 „Abwegiges aus lokalem Anbau“mit Arbeiten mit Arbeiten von Barbara Merkel, Alfons Thesing, Alfred Reuters, Iska Zander, Ilka Habrich verlängert und immer mal wieder umgebaut bis 12.11. 23Täglich durch das Fenster von außen zu besichtigen! Führung und Finissage 12.11. 23 16-18 Uhr mit Laternen und Suppe (draußen vor der Tür)




25.04.23 Es konkretisiert sich allmählich! Der erste provisorische Spielort ist gefunden und wurde uns freundlicherweise von der SEW als Interimsnutzung eines Leerstandes in der Kaiserstraße 118 zur Verfügung gestellt. Danke hierfür! Der erste „primäre Auswurf“ findet in Form zweier Ausstellungen am 7. Mai und am 24./25. Juni statt.

15.5.23 Es ist vollbracht!
Gestern Abend [15.05.2023, 22:17 Uhr] haben wir den formalen Akt der Vereinsgründung vollzogen! Im weiteren Verlauf werden wir nun durch die Instanzen der Eintragung und der Anerkennung als gemeinnütziger Verein schreiten. Unsere Satzung, die gestern final diskutiert, modifiziert und fixiert wurde, findet Ihr unten.
Ab sofort kann beigetreten werden!
Glückauf!






Über den untenstehenden Link gelangt Ihr zur Satzung:

Irgendwann 2021: Die Idee ist nicht neu, aber wahrscheinlich unvermeidlich und konsequent, wenn man das Handeln
in die Hand nehmen möchte. Wir schlagen vor, wir gründen eine Gesellschaft für Zeitgenössische Kunst und Gegenwartskultur. Kurz: gzkg.e.v., in dem sich Akteure und Rezipienten vernetzen und gemeinsam agieren. Irgendwo angesiedelt jenseits der tradierten Trinkfest-Verkaufsförderung auf Morlaixplatz und der „E-Kultur“, wie sie die Kulturstiftung [löblicherweise] fördert. Niedrigschwelliges an diversen Spielorten der Stadt. Und später auch zur Koordination des Aufbaus der „Kulturfabrik in der alten Realschule“. Der sollte gemeinnützig sein, damit wir alle schön an ihn spenden können. Und natürlich absolut überPARTEIlich aufgestellt. Die Gründungseltern der Idee leugnen hierbei keineswegs die Tatsache, dass es sich bei ihnen personell teils um die selben Personen handelt, die auf kommunalpolitischer Ebene in Würselen als Die PARTEI auftreten. Das sei hiermit gesagt, bevor uns das jemand vorwerfen kann. Alles ist eins. Keine Facette des Menschen kann losgelöst von den anderen gedeihen und existieren.
Die gzkg ruft Schaffende der Kulturszene und Interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung auf und empfiehlt die Vorzüge einer dauerhaften aktiven Mitgliedschaft oder einer Fördermitgliedschaft. Aber das hat Zeit bis nach der Eintragung in das Vereinsregister.
Die Gründungsversammlung wird zeitnah stattfinden.